Inhalt
01
Schnelle Umplanung bei Notfällen
Unvorhergesehene Einsätze oder Ausfälle erfordern eine schnelle Anpassung des Wochenplans. Disponenten müssen oft innerhalb kurzer Zeit entscheiden, welcher Techniker verfügbar ist und wie sich die Route ändert.
DispatchPing plant bei Notfällen in wenigen Minuten um. Die Software berücksichtigt Zertifikate der Techniker, gesetzliche Prüffristen, Geografie und Schichtregeln.
Ein typischer Fehler in der Praxis ist die Einplanung eines Technikers, der bereits am anderen Ende der Region unterwegs ist. Die Fahrtzeiten überschreiten dann den sinnvollen Rahmen. Ohne aktuelle Standortdaten und automatische Routenberechnung entstehen unnötige Kilometer und Wartezeiten.
Auch Schichtüberschreitungen werden bei manueller Umplanung oft übersehen. Ein Techniker darf an einem Tag nur eine bestimmte Anzahl an Arbeitsstunden leisten. DispatchPing berücksichtigt diese Regeln automatisch, sobald die neuen Einsätze eingebunden werden.
02
Planung statt Excel-Listen
Viele Betriebe erstellen den Wochenplan montags in Excel. Die manuelle Zuordnung von Aufträgen zu Technikern ist zeitaufwändig und fehleranfällig.
DispatchPing ersetzt die Excel-Planung. Aus der Auftragsliste und der Liste der verfügbaren Techniker generiert die Software einen optimierten Wochenplan in wenigen Minuten.
In der Praxis führt die manuelle Planung oft dazu, dass Aufträge doppelt vergeben werden oder Techniker an einem Tag zu viele oder zu weit auseinanderliegende Einsätze erhalten. Die Excel-Tabelle wird schnell unübersichtlich, besonders wenn sich kurzfristig Termine verschieben.
Zudem basiert die Excel-Planung auf Annahmen über Reisezeiten und Verfügbarkeiten. Diese werden selten aktualisiert. Die Zuordnung erfolgt systematisch, nicht nach Bauchgefühl.
03
Berücksichtigung von Zertifikaten und Prüffristen
Techniker verfügen über unterschiedliche Qualifikationen. Manche Aufträge erfordern spezifische Zertifikate oder gültige Prüfungen. Diese Voraussetzungen müssen bei der Planung sichergestellt sein.
DispatchPing berücksichtigt die Zertifikate der Techniker und die geltenden Prüffristen.
In der Praxis kommt es vor, dass ein Techniker zu einem Auftrag geschickt wird, für den er nicht zertifiziert ist. Das führt zu Rückfahrten, verspäteten Abschlüssen oder sogar rechtlichen Problemen. Auch die Nachprüfung der Zertifikate durch den Disponenten ist zeitaufwändig.
Ein weiterer typischer Fehler ist die Einplanung kurz vor Ablauf einer Prüfung. Der Techniker muss dann während der Arbeitszeit zur Nachprüfung, was den Einsatzplan stört.
- Individuelle Zertifikate der Techniker
- Gültigkeit von Prüfungen und Schulungen
- Gesetzliche und normative Vorgaben
- Schichtmodelle und Arbeitszeiten
- Geografische Zuordnung der Aufträge
- Routenoptimierung nach Entfernung und Zeit