Inhalt
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Warum Tourenplanung im Service anders ist
Software für Speditionen plant nach Ladung, Fahrzeugkapazität und Lenkzeiten. Für Servicetechniker zählt anderes: Darf dieser Techniker die Anlage prüfen? Bis wann muss die Prüfung erledigt sein? Wann lässt der Kunde ins Objekt? Wie lange dauert der Einsatz vor Ort?
Dazu starten Techniker oft zu Hause statt am Depot, und an einem Tag stehen viele kurze Einsätze statt weniger langer Fahrten. Ein Tourenplaner für LKW kennt diese Regeln nicht. Ein Routenplaner wie Google Maps kennt sie auch nicht: Er sortiert die Stopps, die du ihm gibst, entscheidet aber nicht, welcher Techniker welche Stopps bekommt.
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Was eine Tourenplanung Software für Techniker können muss
Die Reihenfolge der Stopps zu sortieren ist der leichte Teil. Die Software muss vorher entscheiden, wer welchen Auftrag bekommt, und dabei alle Regeln gleichzeitig halten:
- Zuordnung und Reihenfolge zusammen rechnen, nicht erst Techniker zuweisen und dann sortieren.
- Sachkunde prüfen: Ein Auftrag geht nur an einen Techniker mit der passenden Qualifikation.
- Fristen halten: Jeder Auftrag wird vor seinem Fälligkeitsdatum eingeplant, wenn das möglich ist.
- Zeitfenster der Kunden und die Arbeitszeit jedes Technikers einhalten, mit seinem eigenen Startort.
- Offen sagen, was nicht passt: Aufträge, die sich nicht einplanen lassen, mit Grund.
- Die Tour so übergeben, dass der Techniker sie ohne App lesen kann.
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Woran du eine gute Tour erkennst
Eine Tour sieht auf der Karte schnell ordentlich aus. Ob sie gut ist, zeigen vier Zahlen, die du jede Woche vergleichen kannst:
- Fahrzeit je Einsatz: Wie viele Minuten fährt ein Techniker im Schnitt, bevor er arbeiten kann?
- Fristen gehalten: Wie viele fällige Prüfungen liegen im Plan vor ihrer Frist?
- Offene Aufträge: Wie viele Aufträge hat der Plan keinem Techniker zugeordnet, und warum?
- Auslastung: Wer ist überplant, wer hat Luft?
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So rechnet DispatchPing die Touren
Du lädst die Auftragsliste und die Technikerliste hoch oder schickst sie uns. DispatchPing liest die Spalten, prüft Adressen, Fristen und Qualifikationen und rechnet daraus mit NVIDIA cuOpt, einem Optimierer für Tourenprobleme, den Wochenplan. Das dauert wenige Minuten.
Die Fahrzeiten schätzt DispatchPing aus der Luftlinie zwischen den Adressen mit einem Aufschlag für den Straßenverlauf. Eine Live-Verkehrslage fließt nicht ein. Für einen Wochenplan reicht das, für die Disposition auf die Minute nicht.
Zurück bekommst du die Wochenübersicht als Excel, für jeden Techniker sein Tourenblatt als PDF, eine Kalenderdatei und den Ausnahmebericht.
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Wann DispatchPing nicht passt
Für Speditionen und Lieferdienste: Dort geht es um Ladung, Kapazität und Lenkzeiten, und dafür gibt es Transportmanagement-Software. Für die Live-Disposition mit GPS-Ortung: DispatchPing plant die Woche, es verfolgt keine Fahrzeuge. Und für Dienstpläne: Wer wann arbeitet, legst du fest, DispatchPing plant die Aufträge in diese Arbeitszeit.
Ohne Software lernen
Schick uns deine Liste. Du bekommst den Wochenplan zurück.
- 01Liste schickenAufträge und Techniker, so wie sie sind: Excel, CSV oder ein Foto der Liste. Dazu die Woche, die geplant werden soll.
- 02Wir melden unsWir bestätigen, was wir gelesen haben, und fragen nach, wo eine Adresse oder Qualifikation fehlt.
- 03Plan zurückDer Wochenplan als Excel, für jeden Techniker sein Tourenblatt als PDF zum Weiterleiten, dazu eine Kalenderdatei und der Bericht, was offen bleibt.
WhatsApp folgt später. Bis dahin schickst du die Liste per E-Mail.
Den ersten Plan erstellen wir kostenlos mit dir.
Wir nutzen deine Daten nur, um deinen Plan zu erstellen.
Häufige Fragen
Die Touren dieser Woche, gerechnet
Schick uns deine Auftrags- und Technikerliste. Den ersten Plan rechnen wir kostenlos, mit einem Tourenblatt für jeden Techniker.